Glasfaserverstärkte Polymere kommen häufig im Bauwesen oder bei der Wärmedämmung zum Einsatz. Der Vorteil solcher Werkstoffe ist die hohe Aufnahmefähigkeit elastischer Energie bei beachtlich niedrigem E-Modul.

Es zeichnet sich durch eine hohe chemische Beständigkeit aus, die den Einsatz in korrosiven Umgebungen ermöglicht. Die geringe Wärmeleitfähigkeit ermöglicht auch den Einsatz als chemikalienbeständige Isolierung. Aus diesem Grund ist die Wärmeleitfähigkeit von besonderem Interesse.

Das Diagramm zeigt 15 Messungen des zertifizierten Referenzmaterials Fiberglass IRMM-440 (harzgebundene Glasfaserplatte) mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,03274 +/-0,00015 bei 30 °C und 0,03102 +/- 0,00012 W/mK bei 15 °C.

Alle 15 Einzelmessungen ergaben eine sehr enge Bandbreite, was die hervorragende Reproduzierbarkeit des Linseis HFM beweist.

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